UNICEF ist vor Ort im Süd-Sudan und unterstützt mit Spendengeldern Ernährungsprogramme und Ernährungszentren. Dazu organisiert UNICEF die Versorgung mit sauberem Trinkwasser in den Flüchtlingslagern, um die Ausbreitung von oft tödlich endenden Krankheiten zu verhindern. Darüber hinaus unterstützt und organisiert UNICEF Impfkampagnen, um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten einzudämmen.
Die engagierten Mitarbeiter der Mensa und wir von UNICEF freuen sich auf Ihren Besuch in der Aktionswoche und wünschen Ihnen schon jetzt einen guten Appetit!
Mit herzlichen Grüßen
Die Hochschulgruppe von UNICEF i. A. Monika Behnke

Kochen für Freunde “

lautet das Motto in der Mensa der Universität Bielefeld in der Woche vom 18.6. – 22.6.2018.
Schon zum dritten Mal kochen die Mitarbeiter der Mensa für einen guten Zweck. In Zusammenarbeit mit der Hochschulgruppe von UNICEF werden an der Aktionstheke der Mensa in diesem Jahr afrikanische Gerichte angeboten. Von jedem verkauften afrikanischen Menü wird ein Euro an UNICEF gespendet. Bei der kulinarischen Reise durch Afrika gibt es leckeres Essen aus Marokko, Ghana und Süd-Afrika.

Die eingesammelten Spenden gehen dann an UNICEF, um insbesondere Kinder im Süd-Sudan zu unterstützen.
Jedes verkaufte Essen trägt dazu bei, die Lage der Menschen im Süd-Sudan ein wenig zu verbessern. Jeder ist herzlich eingeladen, eines oder mehrere afrikanische Menüs zu probieren und dabei noch etwas Gutes zu tun.
Die Hochschulgruppe von UNICEF ist mit einem Info-Stand vor Ort, um Ihre Fragen zu UNICEF zu beantworten und über die Arbeit von UNICEF zu informieren.

Im Süd-Sudan ist die Situation besonders dramatisch. Durch den Bürgerkrieg, der seit Ende 2013 im Land herrscht, mussten Millionen Menschen vor Gewalt und Brandschatzung in Nachbarländer oder in sicherere Regionen im Süd-Sudan fliehen. Sie leben dort in Flüchtlingslagern in erbärmlichen Verhältnissen. Durch die anhaltende Gewalt können die Menschen keine kontinuierliche Landwirtschaft mehr betreiben und unter der daraus entstehenden Hungerkrise leiden vor allem auch die Kinder.