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Am Donnerstag, den 9. Februar tritt im Bielefelder Kanal 21 mit Johnny Parry und seinem Chamber Orchestra ab 20 Uhr ein Singer/Songwriter vor die bis zu 99-Live-vor-Ort-Zuschauer sowie die TV-Kameras, der in der britischen Presse für seine „unverwechselbaren musikalischen Visionen“ gefeiert wird.
Und auch die anschließend mit zwei illegitimen Brüdern auftretende Yvi Wylde ist eine Querdenkerin, deren Livekonzerte stets die musikalischen Grenzen sprengen und die dabei jederzeit Spaß machen.

YVI WYLDE AND HER BROTHERS FROM OTHER MOTHERS: „Denen werden wir mal so richtig in den Musikgeschmack kacken“ und in der Tat, dass tun die drei durchgeknallten Hippie-Blueser des Yvi Wylde Trios auch. Charmant wird dem Blues alles Traditionelle entzogen, sämtliche fiese Sounds der 80er werden ausgepackt und auch die funky Discoszene der 70er wird mit einem stetigen Augenzwinkern ordentlich durch die Mangel genommen. Das rotzige Hendrix angehauchte Gitarrenspiel sowie das ein oder andere Jazz Lick machen den Glamrock-Disco-Blues des Yvi Wylde Trios definitiv zu einem Erlebnis.

JOHNNY PARRY CHAMBER ORCHESTRA: In den letzten 14 Jahren arbeitete Johnny Parry als Arrangeur, Produzent, Sänger und Instrumentalist. Im Mittelpunkt seines Schaffens, stehen das Songwriting und das Komponieren. Seine Eigenkompositionen werden von einem stetig wachsenden Ensemble, dem Johnny Parry Chamber Orchestra, performt.
Zuerst als Solo–Künstler unterwegs, etwas später als The Johnny Parry Trio und zuletzt in der Formation Johnny Parry Chamber Orchestra, einem einzigartigen Ensemble bestehend aus über 30 Musikern – ausgestattet mit zahlreichen Streichinstrumenten, Holzblasinstrumenten sowie Opernsängern, wurden sechs Studio Alben aufgenommen.
Sechs der Chamber Orchestra-Musiker werden Parry für das Fernsehkonzert beim Kanal 21 begleiten.
Johnny Parrys neuestes Album „Anthology of All Things“ widmet sich mit seinen acht „Movements“ einer beachtlichen Bandbreite von Motiven, darunter Romantik und jugendliches Aufbegehren.
„Johnny Parry vaults his away from being just another singer-songwriter to something more akin to the UK’s equivalent of Sufian Stevens, an artist with a distinctive musical vision.” – The Independent
Johnny Parrys musikalisches Schaffen begann 2002 in Toronto mit dem Album „Break Your Little Heart“. So zog Johnny durch etliche Straßen und Clubs bis er eine Reihe von Underground – Musikern fand, die auf dem Album mitwirkten. Als er wieder nach England zurückkehrte, lernte er Ben Milway (Drums) und Dave Lynch (Bass) kennen. Zusätzlich startete er eine Zusammenarbeit mit dem Künstler Andy Holden, um passgenaue Live-Show Visuals für seine Auftritte maßzuschneidern.
Das Trio widmete sich alsbald dem Mini-Album „Little Prayers 1-8“, welches in ihrem eigenem Tonstudio im ländlichen Bedfordshire aufgenommen wurde. Für die zwei nachfolgenden Alben, „Songs Without a Purpose“ und „More Love & Death“ , wuchs das Ensemble exponentiell und Johnny entdeckte hierbei seine Fertigkeiten als Komponist und Singer-Songwriter. Etliche Manuskriptseiten wurden einer sorgfältigen Prüfung unterzogen, bevor sie ihren Weg ins Studio fanden, um von dem Trio und einer Auswahl von klassischen Musikern gespielt zu werden. Inspiriert von Film Soundtracks (man denke an Morricone, Nymann und Glass) sowie Songwritern (Cohen, Cave und Waits), bewegen sich Johnny Parrys Werke zwischen melancholisch-gedämpften Geflüster und mitreißendem Final – Scene Grandeur.
Mit dem UK-Release von „More Love & Death“ im Mai 2009, ereignete sich auch die Geburtsstunde für das Johnny Parry Orchestra mit einem Konzert in der Union Chapel. 2012 formierte Johnny Parry einen 50-köpfigen Chor, den Bedford Art Choir, welcher in Zusammenarbeit mit dem Orchestra sein neues Stück „Concerto Magnificent: An Anthology of All Things“ aufführte – eine umfassende und einzigartige Lyrics – Collage, basierend auf dem kreativen Austausch mit der Community von Bedford.
Mit dem Album „Anthology of All Things“ (int. Release und Europa – Tour: Jan 2017) demonstriert Johnny Parry auf ein neues seine universale Virtu